Burg Berwartstein (2015) / DE

Paranormale Untersuchung auf Burg Berwartstein 11.04.-12.04.2015

Burg Berwartstein ist das Schloss der Gespenster. Das behaupten zumindest einige Einheimische und die Burgchronik.
Die Burg Berwartstein, ist die einzige, dauerhaft bewohnte Burg des Pfälzerwaldes
 Burg Berwartstein ist urkundlich erstmals 1152 erwähnt.
Sie galt unter Hans Trapp von 1467 bis 1503, auch Marschall Hans von Trotha genannt,  im Mittleralter als Raubritterburg
Sie ist eine weitgehend in den gewachsenen Sandstein gehauene Felsenburg wodurch sich  Räume zu einem komplexen Höhlensystem, das den großen Felsen der Oberburg durchzieht.

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Sagen & Mythen der Burg:
In mondlosen Nächten soll der ruhelose Hans von Trodta, der im Volksmund Hans Trapp oder Hans Trott genannt wird, heulend durch die Wälder irren. In der Vergangenheit galt er als Schrecken der Wilddiebe.Wenn kleine Kinder unartig waren, drohte man ihnen, sehr wirkungsvoll, mit Hans Trapp.

Im Mittelalter sollen die Burgbewohner von einem nächtlichen Feuer überrascht worden sein. Die da damalige Burgfrau Barbara sprang, als die untere Burg bereits lichterloh brannte und sie keinen anderen Ausweg mehr sah, mit einem oder ihrem kleinen Kind vom Söller aus in die Tiefe. Seither soll sie in stillen Nächten auf der obersten Burgterrasse ( Barbara Terrasse ) erscheinen, um sich dann laut wehklagend in weißen, wallenden Gewändern in die Tiefe zu stürzen.

Dies veranlasste uns am 11.04.2015 diesen Sagen und Mythen vor Ort auf den Grund zu gehen. Sollte sich die ein oder andere Geschichte bewahrheiten?
Gegen 17Uhr kamen wir an der sehr imposanten und bewohnten Burganlage an. Nachdem wir das Kamerateam von Regio TV begrüßten, das uns in dieser Nacht begleitet , warteten wir auf den Schlossverwalter. Dieser bat uns noch auf die letzte öffentliche Führung zu warten, bevor er uns die unbewohnten Bereiche der Burg zeigte. Noch während dieser ausführlichen Begehung durch die zahlreichen Räumlichkeiten der Burg, begannen wir mit der Planung des Untersuchungsablaufes. Da im ganzen Gebäudebereich nur wenige Steckdosen zur Verfügung standen, wurden wir ein weiteres mal, vor eine besondere logistische Herausforderung gestellt. Zum Einsatz sollten die Infrarot-Überwachungsysteme mit insgesamt 7 Kameras, die Spiegelreflexkamera ,akkustische & visuelle Bewegungsmelder, beide Movetesteinheiten, sowie die Therm-cam, der Talker II, der Ovilus und die Spiritbox kommen.

Als erstes verkabelten wir also 4 Stockwerke um die Aufnahmen der Kameraüberwachung zu gewährleisten. Die Infrarotkameras nahmen folgenden Bereiche in den Focus: „Die Eingangshalle, die Folterkammer, die Rüstungskammer, den Treppenaufgang in den 2.Stock, das Schlafgemach, sowie die Barbara Terrasse im 3.Stock. Eine weitere Kamera überwachte, das in den Sandstein geschlagenen Kellergewölbe. Beide Movetesteinheiten wurden positioniert und die Spiegelreflexkamera aufgebaut und programmiert. Nachdem alle Teammitglieder den doch sehr zeitaufwendigen Aufbau des Equipments abgeschlossen hatten, trafen wir uns in der Eingangshalle zur weiteren Besprechung. Abschließend ist hier noch zu erwähnen, das während des Aufbaus im Bereich des Schlafgemachs, von C.und Jacky, Schritte hinter sich vernommen wurden. Da die Familienmitglieder des Burgherren, sowie die anderen Teammitglieder nicht in der Nähe waren, wurde dieses, als eines der ersten Phänomene dokumentiert. Nachdem alle erforderlichen Grundmessdaten festgehalten wurden, begannen wir im Kellergewölbe der Burganlage mit der ersten Untersuchung.

Bei relativ konstanten 1°C bis 1,4°C begannen wir mit dem Sit In im Kellergewölbe der Burg. Als plötzlich die Temperatur auf 0,3 bzw. 0,4°C sank und sich nicht mehr verändern sollte. Während des Sit In´s vernahm Steffi ein rumpeln, das aber technisch nicht bestätigt werden konnte. Stimmen die danach wahrgenommen wurden entpuppten sich als Gäste, die die Gaststube der Burg verließen. Micha dokumentierte noch eine Veränderung der Lichtverhältnisse, doch diese konnte relativ schnell dem Kameramann zugewiesen werden. Als letztes dokumentierte C. ein Kribbeln an ihrer rechten Seite und sprach von einer männlichen Gestalt, die neben ihr zu stehen schien. Dies bewegte uns umgehend, die erste Aktivuntersuchung zu starten.

22.46Uhr zeigte die Uhr an, als wir uns alle Namentlich vorstellten und mit der Aktivbefragung begannen. Micha fragte als erstes nach Hans Trapp, einem Raubritter, C. nach einem Mann. Sämtliche technischen Messgeräte blieben ohne Reaktion, sogar der Talker, bzw. die eingesetzte Spiritbox blieben stumm. Als Micha dann C.fragte ob Sie etwas wahrnehmen würde, bestätigte Sie während des Sit Ins eine männliche Gestalt neben ihr gespürt zu haben. Peps vervollständigte dann noch C. Empfindung mit der Aussage: „Er war mindestens einen Kopf größer als du.“
Weitere Geräusche außerhalb des Kellergewölbes wurden tierischem Ursprungs zugewiesen. Als Peps darum bat sich über den K2 bemerkbar zu machen verspürte C. abermals ein Kribbeln. Die Messgeräte blieben jedoch auch hier ohne jegliche Reaktionen. Gegen 23.00Uhr beendeten wir die Aktivuntersuchung im Kellergewölbe. Ein interessantes Nebelbild wurde dann allerdings doch während der Auswertung gefunden und wird natürlich hier veröffentlicht. Zwei Vergleichsbilder zeigten keinerlei Nebelbildung, somit konnte Nebel durch Atem ausgeschlossen werden.

Um das recht knappe Zeitfenster, das uns nachträglich zu Verfügung gestellt wurde auch effektiv auszureizen, vereinbarten wir nun, das Team zu splitten um so in verschiedenen Stockwerken gleichzeitig agieren zu können.

Team 1 bestand nun aus C., Jacky, Peps und Franz, Team 2 aus Steffi, Micha und A..

Während Team 2 im Eingangsbereich begann, positionierten sich C., Jacky, Peps und Franz im 3.Stock ( Barbara Terrasse ) und legten direkt um 23.04Uhr mit dem Sit In los. Trotz heftig auffrischendem Wind verspürte C. eine wohlige Wärme auf der Terrasse. Diese hatte Peps auch schon während der Vorabbegehung bemerkt und Jacky bestätigte nun ebenfalls dieses angenehme Wärmegefühl. Temperaturmessungen wurden zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht dokumentiert. Nachdem Peps noch muffigen Geruch wahrnahm, beschlossen sie die 2. Aktivbefragung um 23.07Uhr zu starten.

Aktivbefragung Team 1 / Barbara Terrasse
Nach den ersten Fragen verspürte C. ein kribbeln an ihrem Kopf. Peps fragte nach einer, immer noch schreienden Frau. Die anschließende Frage von Peps: „ Bist Du mit deinem oder mit einem Kind gesprungen?“ beantwortete C. wörtlich: „ Nicht mit ihrem eigenen Kind !“. Tiefe Traurigkeit und eine Gänsehaut am ganzen Körper von Peps und C. ließen das Team 1 die Untersuchung gegen 23.12Uhr beenden. Es gab keinerlei Hinweise auf Anomalien die technisch aufgenommen bzw. dokumentiert werden konnten. Alle Geräte blieben ruhig. Nach dieser Untersuchung  erzählte C. von dem ihr vermittelten. Barbara wäre nicht mit ihrem Kind gesprungen, sondern mit einem fremden Kind. Sie mussten auf dem Vordach gelandet sein, wo Barbara das Kind dann verlor und alleine auf dem darunterliegenden Hof aufschlug. Sie war sofort Tot und sucht bis heute nach dem Kind, das eventuell diesen Sturz überlebte.

ährend des Sit Ins von Team 2 gegen 23.00Uhr blieb alles ruhig. 23.03Uhr begannen dann Steffi, Micha und A. ebenfalls mit Ihrer Aktivuntersuchung im Eingangsbereich ( Brunnen ). Das Team stellte sich hierbei nochmals namentlich vor und stellte dann Fragen bezüglich der zahlreichen Bediensteten der Burg. Da die Küche in unmittelbarer Nähe des Brunnens lag erschien uns das sehr angemessen. Man bat darum sich doch bitte mittels der technischen Hilfsmittel, wie Talker II und EMF Meter bemerkbar zu machen. Jedoch zeigten die Geräte keinerlei Reaktionen. Steffi bekam nach ca. 3 Minuten den Namen „Antonia“ und fragte direkt im Anschluss nach einer Frau, oder einem Kind mit diesem Namen. Auch hier blieben alle technischen Hilfsmittel ohne Reaktionen. Nur wir hörten ein eigenartiges Jauchzen, das zunächst als Knurren eines Magens gedeutet wurde. Späterer Analysen zeigten jedoch das dieses Geräusch auch durch ein Tier verursacht werden konnte. Da die Burg Berwartstein von dichtem Wald umgeben ist und während der Untersuchung einige Tierstimmen aufgefangen wurden. Kurzzeitig gab es eine EMF Messung von 10mG zwischen Micha und A., die jedoch für nicht verwertbar gehalten wurde. Nach weiteren 5 Minuten beendet das Team 2 die Aktivbefragung im Eingangsbereich um in den 1ten Stock zu wechseln. Auf dieser Etage befand sich die Folterkammer, sowie die Rüstungskammer, die Video technisch überwacht wurden. Nachdem wir uns alle im Raum verteilten und einen 3 minütigen Sit In abhielten, gingen wir direkt in die nächste Aktivuntersuchung über. Gleich zu Beginn teilte Steffi mit, das sie jemanden laut atmen gehört hatte, dies konnten A. & Micha  nicht bestätigen. Die Auswertung ergab auch hierfür keine entscheidenden Hinweise. Während sich Steffi und Andy vor der Folterkammer aufhielten, wurden K2 Messungen von 10mG dokumentiert und dies auf gezielte Fragestellungen.  Die Analysen des Materials zeigten allerdings keinerlei weitere Auffälligkeiten. Nach weiteren 5 Minuten beendete Team 2 diese Aktivbefragung, da das Team 1 aus dem 3.Stock nach unten unterwegs war.

23.20Uhr startete Team 1 im 2.Stock während Team 2 auf das Barbara Plateau wechselte. Während des Sit Ins vor dem Schlafgemach und dem gegenüber liegendem Jagdzimmer im 2. Stock, bemerkte Peps einen Schatten bei C.. Dieser schlich quasi hinter Claudi an der Wand entlang. Auf die Frage ob C. diese Anwesenheit auch gesehen bzw. gespürt hatte, verneinte Sie nicht wirklich und dokumentierte umgehend in das Diktiergerät: „Ich kann diese Person momentan noch nicht einsortieren, da ich ihn nur sehr wage wahrnehme. Aber es müsste definitiv ein Mann sein.“ Während dieser Sprachaufzeichnung fingen C.Beine an, unkontrollierbar zu zittern und ein  knacken der Türe im Jagdzimmer rundeten diese Untersuchung ab. Kurz vor Beendigung des Sit Ins verspürten Jacky & Peps ein enormes Kältegefühl, das durch die umgehende Temperaturmessung jedoch nicht bestätigt werden konnte.

Team 2 begann zeitgleich mit Team 1 ihre Untersuchung auf der Barbara Terrasse. Nach einem kurzen Sit In, begannen wir gleich mit der Aktivbefragung. Auch hier wurden erneut die technischen Hilfsmittel wie, z.B. Der Talker II, ein EMF Messgerät, Diktiergerät und Infrarotkameras eingesetzt. Micha begann, mit konkreten Fragen zur Geschichte von Barbara die Aktivbefragung. Als Andy mit wackligen Beinen das restliche Team bat, an eine bestimmte Stelle des Plateaus zu kommen. Die Frage ob Barbara hier hinuntergesprungen war und zu Tode kam wurde jedoch nicht beantwortet. Keinerlei Messungen bzw. verwertbare Daten ließen auf diese Stelle schließen. Es war vielleicht nur eine Gefühlsreaktion von Andy. Steffi fragte dann aber plötzlich ob Barbara eventuell gar nicht gesprungen, sondern in den Tod gestoßen wurde. Und als Micha über eine tiefe Traurigkeit sprach, bestätigte Steffi überrascht dieses Gefühl der Traurigkeit mit Tränen in den Augen. Auch auf die letzte Frage auf diesem Plateau, ob noch mehrere hier hinuntergesprungen seien, gab es keinerlei Reaktionen. EVP`s zeigten auch hier keine fremden Stimmaufzeichnungen oder etwaige andere Antworten, die diese These stützen könnten. Also beschloss das Team 2 um Steffi, A. & Micha die Aktivbefragung zu beenden und verließen das Plateau um sich mit Team 1 zu treffen. Genau in diesem Moment startete das Team 1 die Aktivbefragung mit zu Hilfenahme des Ovilus, brachen jedoch sofort wieder ab, da sie hörten wie das Team 2 die Treppen hinunter kam.

Taken with SM-N7505, Android 4.4.2

Aktivuntersuchung gesamt im 2.Stock, verteilt im Flur/Treppenhaus und vor dem Schlafgemach.
Diese Befragung begann um 23.33Uhr mit Zuhilfenahme der Spiritbox. Während Jacky Aufnahmen mit der Thermcam machte bemerkte C. ein weiteres mal ein starkes Kribbeln, Peps klagte über Kopfschmerzen und C.wiederum dokumentierte ein komisches Gefühl. Als Jacky die Anwesenden, bzw. den Anwesenden aufforderte das Grüne Licht des K2`s zu berühren, kribbelte es C.erneut. Andy fragte als nächster ob Barbara freiwillig gesprungen war und C.erwiderte das hier ein Mann anwesend sei, keine Frau. Auch Peps verspürte die Anwesenheit einer männlichen Wesenheit. Als Franz die Spiritbox erneut einstellte, versuchte auch Steffi ihr Glück mit einer nächsten Frage. „Kennst du Antonia?“ fragte Sie. Einigen Sekunden später, die technischen Hilfsmittel hatten noch keine außergewöhnlichen Anomalien aufgezeichnet, wurde Andy`s Hand fremdgesteuert, wie er es nannte. Sie wurde heruntergedrückt und im selben Moment sprach er von einem Coldspot, einem plötzlichen, eisigen Kältegefühl. Danach bewegte sich seine rechte Hand noch einmal ab und dann wieder auf. Als wenn sich jemand mit einem „Ja“ bemerkbar machen wollte. Franz dokumentierte daraufhin einen Temperaturabfall von 1°Celsius, weiter fallend. Alle anderen Geräte blieben jedoch stumm. „Er ist sehr präsent. Ich kann ihn nicht einsortieren, aber es ist definitiv kein Kind und Barbara ist es auch nicht.“ sprach C. ins Diktiergerät. Andy stand in diesem Moment an der Treppe und sah in die Richtung Treppenaufgang. Dort befand sich Franz. Als Andy daraufhin dokumentierte wie sich etwas von hinten an Ihn lehnte und dann umarmte. C.verspürte ein erneutes Kribbeln und Jacky filmte mir der Therm Cam eine Sequenz an der Schlafkammer, welches aussieht, als ob dort jemand stehn würde. Eine Kältequelle, welche im Clip vorgestellt wird.

. Ein komisches Gefühl von „nichts“ umarmt und gedrückt zu werden erzählte A. zu einem späteren Zeitpunkt. So beendeten wir diese Aktivbefragung um 23.49Uhr und versuchten unser Glück im 1.Stock, bei der Folter- und  Rüstungskammer.

ie letzte Untersuchung in dieser Nacht dauerte nur 8 Minuten, da uns das Zeitfenster leider dazu trieb, den baldigen Abbau anzugehen. Pünktlich 23.51Uhr positionierten wir uns alle auf diesem Stockwerk. Schon während wir unsere Plätze aufsuchten dokumentierte Steffi einen K2 Ausschlag. Als Micha die erste Frage stellte, ob derjenige traurig wäre erfolgte im direkten Anschluss der zweite K2 Ausschlag mit 10mG. Einen Bruchteil später sogar bis 15mG. An einer Stelle an der bei der Aktivbefragung von Steffi, A.und Micha kein weitere K2 Ausschlag mit 10mG wurde dokumentiert. Auf eine weitere Frage von Peps, ob Sie jemanden suchen würde, erzitterten wiederum die Beine von Claudi. Nun nahm Peps das Zepter in die Hand und fragte direkt nach dem Kind und verspürte ein starkes Energiefeld. „ Bist du das Kind das mit Barbara auf der Terrasse war?“ lautete ihre nächste Frage, die Steffi wieder mit einem K2 Ausschlag dokumentierte. War das ein Ja oder ein Nein? Stimmenaufzeichnungen und die Videoauswertung konnten dies leider nicht bekräftigen, bzw. stützen. Temperaturmessungen fanden in diesem Moment leider auch nicht statt. Als Peps dann von einem Mädchen mit weißen Söckchen sprach, verspürten C. und Peps eine Energie und meinten beide das sich Barbara und das Kind gegenseitig suchen würden. Mit dieser Aussage wurden wir dann um 23.59Uhr leider unterbrochen und gebeten, die Räumlichkeiten doch, wie bereits bei der Ankunft besprochen, zu verlassen. Leider war es uns daher nicht möglich weitere Fragen stellen zu können. Die letzte Aktivuntersuchung war sehr interessant und man hätte bestimmt auf diesen Informationen aufbauen können. Die Auswertungen ergaben einige interessante Sprachaufnahmen, Bilder, usw. die in unserem Clip bereits zu sehen sind.

Zudem haben Nachrecherchen ergeben, dass die Frau von Theoder, welcher einst die Burg restaurierte, Antonie von Baumbach hieß und Steffi während der PU von einer Antonia sprach.

Hier die Dame links im Bild

Abschließend dürfen wir uns noch bei dem Burgherren und seiner Familie  bedanken, dass wir dieses schöne Anwesen untersuchen durften.   Leider nicht mit dem nötigen Zeitfenster. Natürlich auch noch ein großes Lob an das Kamerateam von Regio TV, das sich immer im Hintergrund aufhielt und den Untersuchungsablauf in keinster Weise gestört hat. Es hat viel Spaß gemacht mit Euch gearbeitet zu haben. Wir wünschen für die Zukunft alles Gute und verbleiben mit freundlichen Grüßen …….vielleicht bis zum nächsten Mal..!!